22.Wintercup 2025/2026 3.Durchgang

Veröffentlicht am 16. Februar 2026 um 22:37

Ein Tag voller kleiner Fehler – und trotzdem solide Ergebnisse

Production Division

Gestartet habe ich diesmal mit Stage 3, wo mir gleich ein kleiner Fauxpas passierte: Beim letzten Schuss vor dem Reload rutschte ich in eine ungünstige Position und musste den Schuss einhändig nachsetzen.

In Stage 7 folgte eine deutlich größere Herausforderung, als sich eine Patrone so unglücklich verklemmte, dass eine massive Hemmung entstand und wertvolle Zeit verloren ging.

Auch Stage 1 lief nicht fehlerfrei: Ein No‑Shoot‑Treffer, den ich – wie im Video gut hörbar – sogar während des Schießens kommentierte.

Beim Pendler in Stage 2 war die Konzentration dann etwas dahin, und ich kassierte gleich zwei Miss.

Trotz all dieser Patzer reichte es am Ende für eine Top‑5‑Platzierung. Umso mehr lässt es einen darüber nachdenken, was möglich gewesen wäre, wenn der Durchgang sauber verlaufen wäre.

 

Standard Division

Etwas verunsichert vom Production‑Durchgang startete ich auch hier wieder mit Stage 3 – und prompt erwischte ich eines der schwierigsten No‑Shoots des gesamten Bewerbs.

In Stage 4 setzte ich bei den Plates den Haltepunkt zu niedrig, musste korrigieren und nachschießen, was unnötig Zeit kostete.

In Stage 1 (leider ohne Video) dürfte ich zwei Major‑Ladungen dabei gehabt haben, was beim Schießen irritierte, aber zumindest keine Zeit kostete.

In Stage 2 ging ich bewusst auf Risiko und gab nur vier Schüsse auf den Pendler ab – einer davon landete jedoch nicht im Ziel, was sich sofort in der Wertung bemerkbar machte.

Am Ende wurde es Platz 6. Kein schlechtes Ergebnis, aber definitiv noch Luft nach oben.

 

🎯 Fazit

Der dritte Durchgang des Wintercups war geprägt von kleinen Fehlern, technischen Problemen und einigen unglücklichen Momenten. Gleichzeitig hat er mir wieder gezeigt, wie wichtig saubere Abläufe, Fokus und kontrolliertes Tempo sind – besonders dann, wenn man nicht bei 100 % ist.

Jetzt heißt es: Kopf frei bekommen, weitertrainieren und beim Cup‑Finale noch einmal alles geben. Ein paar Plätze gutzumachen ist definitiv noch drin.

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