Nach längerer Pause war ich heuer wieder beim 33. Innviertler Großkaliber Cup am Start. Umso größer war die Freude, endlich wieder einmal bei diesem traditionsreichen Bewerb dabei zu sein.
Die Vorbereitung war allerdings alles andere als ideal: Zwei lange und arbeitsintensive Tage direkt vor dem Wettkampf forderten ihren Tribut. Die Konzentration war nicht dort, wo sie sein sollte, und das spiegelte sich auch in meinen Serien wider. Ich konnte mich nicht ganz so präsentieren, wie ich es normalerweise von mir erwarte.
Meine beste Scheibe lag bei 88 Ringen – ein Ergebnis, das an einem guten Tag eher zu meinen schwächeren Serien zählen würde. Umso deutlicher zeigt dieser Wert, dass an diesem Tag einfach nicht mehr drin war.
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